VergleichHaiku & SonnetOpus

Haiku & Sonnet
vs. Opus

Drei Modelle, drei Stärken — welches passt zu deiner Aufgabe?

Stable Aktualisiert: März 2026 Plattform: Alle Plan: Free (Sonnet) / Pro (alle)

Haiku & Sonnet Opus
Geschwindigkeit Haiku: Am schnellsten · Sonnet: Schnell Am langsamsten
Kosten (API) Haiku: Am günstigsten · Sonnet: Mittel Am teuersten
Reasoning-Tiefe Haiku: Grundlegend · Sonnet: Stark Tiefste Analyse
Code-Qualität Haiku: Einfache Tasks · Sonnet: Alltagscode Komplexe Architektur
Context Window 200K Tokens 200K / 1M Tokens
Extended Thinking Haiku: Nein · Sonnet: Ja Ja — bis 128K Budget
Ideal für Haiku: Klassifikation, Routing · Sonnet: Alltag Architektur, Analyse, schwere Probleme
Fazit **Sonnet** ist der richtige Startpunkt für 80% aller Aufgaben — schnell, günstig, zuverlässig. **Opus** lohnt sich für tiefe Analysen, komplexe Architektur und Aufgaben, bei denen Qualität wichtiger ist als Geschwindigkeit. **Haiku** ist ideal für schnelle, repetitive Tasks und wenn Kosten kritisch sind.

Kurzfazit

Die drei Claude-Modelle sind nicht besser oder schlechter — sie sind für unterschiedliche Aufgaben optimiert. Haiku ist der Sprinter: extrem schnell und günstig, perfekt für Klassifikation, Routing und einfache Transformationen. Sonnet ist der Allrounder: stark genug für die meisten Aufgaben, schnell genug für den Alltag. Opus ist der Denker: tiefste Analyse, beste Code-Qualität, aber langsamer und teurer.

Entscheidungshilfe

Entscheide selbst

Entscheidung

Du willst 200 Support-Tickets in die Kategorien Beschwerde, Anfrage und Feedback sortieren.

Entscheidung

Du willst einen Blogpost über Remote Work schreiben — gut strukturiert, mit Argumenten und Fazit.

Entscheidung

Du musst die Architektur eines Microservices-Systems bewerten und Schwachstellen identifizieren.

Typische Fehlentscheidung

Der häufigste Fehler: Immer Opus nutzen, „weil es das beste Modell ist”. Opus ist bei einfachen Aufgaben nicht besser als Sonnet — nur langsamer und teurer. Wer jede E-Mail mit Opus schreibt, verbrennt Geld und wartet unnötig. Die Kunst liegt darin, das richtige Modell für die richtige Aufgabe zu wählen. Starte mit Sonnet. Wechsle nur zu Opus, wenn du merkst, dass die Ergebnisse nicht tief genug sind.

Empfehlung je Use Case

Nächster Schritt

Du weißt jetzt, welches Modell wann passt. Als Nächstes: Lerne, wie du in Claude Code das Modell wechselst und Extended Thinking aktivierst — im Guide Extended Thinking gezielt einsetzen.

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